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Und los geht’s!

Anfang der Woche hatten wir die von Andrea versprochene Schulung der Multiplikatoren. Ich war schon ziemlich aufgeregt. Habe mir seit Andrea mich zum Multiplikator ernannt hat viele Gedanken gemacht. Schaffe ich es denn überhaupt, die Software ganz alleine zu bedienen und kann ich das auch meinen Kollegen vermitteln? Aber die Software ist wirklich super zu bedienen. Der Mitarbeiter von ibo der uns geschult hat, hatte wirklich viel Geduld mit mir. Anfangs hat es nicht ganz so gut geklappt, aber nach ein paar Durchläufen hat es schon ganz gut geklappt. Glücklicherweise ist der andere Multiplikator mein Kollege Stefan. Er ist ja super versiert in der IT. Während der Schulung hat der mir gut zur Seite gestanden und mir geholfen wo es nur geht. Ich bin wirklich froh so einen super Kollegen zu haben.

 

Und nun die Kollegen…

Nach der Schulung fing dann die richtige Arbeit an, wir erklären wir es den Kollegen das Sie es auch verstehen. Auch bei den Kollegen ist es wie bei Stefan und mir, die einen sind totale IT-Kenner die anderen sind froh das Sie wissen wie die Programme funktionieren die sie haben. Ich habe mich natürlich um die zweite Gruppe gekümmert. Denn wenn die Kollegen sehen das ich es auch geschafft habe, dann kann es ja nicht so schwer sein. Anfangs lief es ganz gut, doch dann kamen immer mehr Fragen von den Kollegen auf, inzwischen haben wir uns FAQ-Listen erstellt um allgemeine Fragen besser und effektiver abarbeiten zu können. Leider merkt man, das die Kollegen die Stefan betreut, eindeutig andere Fragen haben als die Kollegen die ich betreue. Damit wir aber eine einheitliche Liste haben, arbeitet Ricci gerade mit ibo daran unsere Listen zu einer allgemeinen FAQ-Liste zusammen zustellen. Ich hoffe diese Liste hilft am Ende dann allen Kollegen. Andrea hat uns auch mitteteilt, dass es seit gestern eine Hotline gibt, an die man sich auch wenden kann wenn man Fragen hat.

 

Und gepfuscht wird auch…

Im Moment glaube ich noch nicht ganz daran, dass die Zeiten wirklich richtig und ehrlich erfasst werden. Ich habe mich wirklich bemüht den Kollegen einzutrichtern, dass es wichtig ist das sie ihre Bearbeitungs-Post-Itechten Zeiten angeben, egal wie lange sie für eine Aufgabe benötigen. Das Projektteam weiß doch eh nicht wer diese Zeiten erfasst hat. Aber ich glaube das haben sie noch nicht ganz verstanden. Derzeit wird der Flurfunk dazu genutzt, die Zeiten für Aufgaben abzustimmen. Teilweise findet man bei den Kollegen schon Post-It’s am Arbeitsplatz auf denen die einzuhaltenden Bearbeitungszeiten aufgeschrieben sind. Damit sie bloß keiner länger braucht als der andere. Peter hat doch dafür gesagt, dass die Daten der Kollegen so gut geschützt sind, das keiner weiß von wem sie kommen. Wenn die Kollegen das so weiter machen ist das ganze Projekt sinnlos. Dann werden nie die richtigen Bearbeitungszeiten der Aufgaben rauskommen und ich werde ewig weiter Überstunden machen weil ich mit meinen Aufgaben nicht hinterher komme und irgendwo im Unternehmen sitzt ein Kollege der Däumchen dreht. Die Kollegen verstehen nicht ganz den „Ernst“ der Lage glaube ich. Ich muss dringend mit Andrea darüber sprechen. Vielleicht kann sie die Kollegen ja zur Vernunft bringen. Es ist ja schließlich in Ihrem Sinne, dass das Projekt erfolgreich läuft.

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