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Repräsentativität der Erhebung

Immer die gleichen Diskussionen

Eigentlich läuft das Projekt sogar mehr als gut, dennoch kommen jetzt die Diskussionen hoch, vor denen wir auf dem Praxistag der ibo Software GmbH schon gewarnt wurde. Ich zeige Ihnen mal Beispielhaft eine solche auf:

Hr. K (Teamleiter): „Hr. Hahn! Gut, dass ich Sie treffe. Die Kommunikation und das System in dem Projekt ist ja super, aber die Werte, die Sie damit erheben, die sind leider nicht auf die Allgemeinheit anwendbar und lassen sich somit nicht weiter verwenden.“

Ich: „Wieso?“

Hr. K: „Na ganz einfach, weil die nicht repräsentativ sind.“

Ich: „Wieso?“

Hr. K: „Ja das ist ja diese Woche ganz anders, als sonst.“

Ich: „Wieso?“

Hr. K: „Ja, weil die Tätigkeiten im August gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz anders bearbeitet werden.“

Ich: „Wieso?“

Hr. K: „…..“

Ich: „OK, ich werde mit der Projektleitung Qualitätskriterien festlegen, nach denen wir entscheiden, wann ein Wert genutzt wird und wann nicht und wie wir mit der Abnahme der Werte umgehen werden.“

Hr. K: „genau das war ja mein Einwand“

Ich: „Danke für Ihren Tipp!“…

Als Business-Analyst habe ich mal die 5-W-Technik gelernt. Die lies sich hervorragend hier anwenden. Die 5-W-Technik besagt, dass man die folgenden Fragen stellt: Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? oder auch Wieso? Wieso? Wieso? Wieso? Wieso? oder Warum? Wieso? Warum? Wieso? Warum? Das nächste Mal nehme ich aber eher die 5-W-lwuw-Technik an. Warum? Warum? Warum? Warum? Warum? – lächeln, winken, umdrehen, weggehen an….

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