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Das Projekt braucht ein klares Ziel

Die Idee ist angekommen, die Diskussion in vollem Gange. Jetzt gilt es der Energie die richtige Richtung zu geben.

Mein Gefühl sagt mir, dass wir einige Dinge tun, die so nicht notwendig wären. Nicht selten höre ich Beschwerden, dass Daten nicht vollständig, Verfahren zu umständlich und Systeme nicht integriert genug sind. Unnütze und zusätzliche Arbeitsaufwände und viel Frust sind die Folge.

Glaubt man den diversen Studien, dann ist man nur ca. 60% der Arbeitszeit wertschöpfend tätig. Mit Suchen, Fehlerkorrektur oder Warten werden erheblich Kapazitäten verschwendet. Das könnte hinkommen.

Mit unserem Projekt sollten wir alte Zöpfe abschneiden und an der Erhöhung dieser Quote arbeiten. Meine (vorsichtigen) Ziele für das Projekt wären:

– Kapazitätsfreiräume in Höhe von mindestens 15% der aktuell gebundenen Kapazitäten heben
– Das Gros dieser Freiräume in mehr wertschöpfende Tätigkeiten zu reinvestieren
– Einen Teil dieser Freiräume zur Senkung der individuellen Belastung zu nutzen
– Einen letzten Teil werden wir sozial verträglich abbauen

Damit sollten die Interessen aller Beteiligten adäquat berücksichtigt worden sein.

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