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10.000 oder 20 Aufgaben?

Bei der Erstellung des Aufgabenkataloges bewegt man sich ständig auf einer Gratwanderung zwischen vollständig detailliert und handhabbar grob. Entscheidend ist, dass ein Mitarbeiter bei der Schätzung oder Messung seiner Aufgabe genau weiß, was damit gemeint ist. Aber, ob das nun 10.000 oder 20 Aufgaben werden? Ich bin gespannt. Um spätere Zuordnungsprobleme zu verhindern, ist es sinnvoll Aufgaben mit einem Hilfetext weiter zu spezifizieren. Hier lassen sich gut Detailaufgaben unterbringen. Dann brauchen wir statt 10.000 vielleicht nur 500 und der einzelne Mitarbeiter hat dann ca. 50 Aufgaben. Natürlich brauchen wir auch die entsprechenden Mengenquellen dazu, wenn wir manuell Mengen messen müssen wird der Aufwand viel zu groß. Also immer erst mal nach elektronischen Mengen schauen. Wir werden den Aufgabenkatalog über vorhandene Prozesse, Betrachtung der Stellenbeschreibung und in Workshops erheben.

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